
Anderer Name (D, CH):
Ananas
Saison:
Mai bis Juli
Sorten/ Arten/ Farben:
Einmaltragende Erdbeeren:
2 bis 5 cm keilförmige, rote Frucht mit hellgelben kleinen Samen auf der Oberfläche mit rötlichem Fruchtfleisch, das zur Mitte hin weißlich wird.

Walderdbeere oder auch Monatserdbeere:
Die Früchte werden ca bis zu 1 cm groß und sind dunkelrot bei Vollreife. Die Pflanze trägt immer wieder neue Früchte.

Achtung: Erdbeeren gehören zu den “nicht-klimakterische” Früchten, das heißt, dass sie nicht weiter reifen, sobald sie geerntet wurden.
Wo erhältlich:
Supermarkt und Bioladen in der Obstabteilung bei den Beeren. Bauernmarkt, Abhofverkauf und Verkaufsstände neben der Straße (im ländlichen Bereich), Erdbeerland (selber pflücken). Achtung bei Erdbeerländern direkt neben belebten Straßen: die Beeren bekommen da auch die Abgase der Autos ab (und man kann Erdbeeren schlecht waschen, weswegen man die Schadstoffe mitisst)
Lagerung:
Ungekühlt 1 bis 2 Tage – sie beginnen schnell runzelig und/oder schimmelig zu werden.
Kühlschrank im Gemüsefach: ca 5 Tage – sie sollten in einem Sieb und nicht übereinander gestapelt gelagert werden, so kommt überall gleichmäßig kühle Luft hin und die Erdbeere bleibt so länger haltbar.
Tiefgekühlt: Die Frucht als Ganzes oder in Form von Püree. Haltbarkeit ca. 10 Monate
Allgemein ist zu sagen, dass Erdbeeren nach der Ernte relativ schnell gegessen werden sollten, da sie sehr schnell an Aroma verlieren. Tiefkühlbeeren sind deswegen oft eine sehr gute Alternative, weil sie am perfekten Punkt der Reifung geerntet werden und innerhalb von wenigen Stunden tiefgefroren werden.
Wie zubereitet:
Müslis, Shakes und Smoothies, als Zwischenmahlzeit, im Joghurt
Shake/Smoothie

Joghurt mit Erdbeeren

Möglicher Ersatz:
Himbeeren (Achtung: in Smoothies und Pürees können die Kerne manchmal unangenehm stören)
EW/100g:
1
GL/100g:
2
Portionsgröße, wie viel wiegt eine Handvoll:
Eine Faust entspricht 160 Gramm
Woran erkennt man gute Qualität? Worauf muss ich achten?
Leuchtend rote Farbe ohne grünen Rand zum Blattstiel hin (je unreifer die Frucht umso grünlicher ist die Erdbeere). Ernetereife Erdbeeren sollten den typischen aromatisch-süßlichen Erdbeerduft verströmen. Leider gibt es inzwischen Erdbeersorten, die zum Stiel hin einen schönen roten Rand zeigen, toll nach Erdbeere duften aber trotzdem nach nichts schmecken – wurden extra so gezüchtet (und haben Vorteile beim Transport und bei der Lagerung, leider nicht für den Konsumenten sondern nur für den Hersteller….) Schimmelige, faule Erdbeeren sollten nicht mehr verzehrt werden.
Besonderes:
Eine winzige Prise Salz lässt Erdbeeren viel “erdbeeriger” und süßer schmecken. Manche kombinieren Erdbeeren auch mit Pfeffer und ein paar Tropfen Balsamico-Essig.




